Kannst du schon erkennen, wie schön all das ist, was du bereits hast?
Das Flüchtige. Ohne all den Krempel und Schnickschnack. Das was eh schon IST. Ohne Verstellen und Verkleiden.
Mutter, Frau, Tochter.
Ich schaff es selten noch die Socken zusammenzulegen, aber habe immer Zeit Perlen zu fädeln. Verzettel mich ständig und kann nicht pünktlich sein. Bin dafür krass spontan, flexibel und voll gut im improvisieren.
Packe alles in Wattebällchen und halte vieles nicht gut aus. Klau niemandem die Freiheit, stehe mir aber mit meinem Sinn für Gerechtigkeit und Toleranz oft im Weg.
Ich kann alle gut „sein lassen“ wie sie sind und bin gerne einfach nur „dabei“.
Unsere Hühner lieb ich, obwohl ich nie welche haben wollte. Bei Spaziergängen mit unseren Hunden und meiner Familie im Wald bin ich am glücklichsten. und dann ein Brot, ein Apfel über den die „Vögelchen gezwitschert haben“ (das sagte mein Vater immer, schmeckt am besten).
es ist das Einfache, was mich auch hierbei glücklich sein lässt.
Ich bin Katrin.
Über mich: Ich bin Fotografin Katrin Bank aus der Nähe von Kaiserslautern.
Es fühlt sich gerade so an, als ob die Welt total oberflächlich ist. Alles wird inszeniert, verändert, angepasst. Warum?
Ich möchte Euch, Euer Leben und das Eurer Kinder, so frei und echt, so nah und emotional, so natürlich und lebendig zeigen wie es ist.
Ich verstehe, wenn ihr aufräumen wollt, aber ihr könnt auch alles stehen und liegen lassen und einfach vergessen, dass ich anwesend bin. Ich fürchte mich nicht vor Chaos, schmerz und ehrlichen Momenten. Ihr lebt euer Leben, ich komm einfach dazu.
mach Fotos, damit wir nicht länger am Leben vorbei leben. Genauso wie ihr seid, seid ihr gut!
Ihr braucht keine Posen, keine Anleitung und Retusche.
Dein Babybauch
braucht keinen Sonnenuntergang.
Fotografie hat etwas Heilendes. Etwas an dem wir uns festhalten können. An dem, was wirklich war. Im Jetzt. Für das Dann.
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Durch die Augenblicke meines eigenen Familienalltages, die Liebe zu meinen Kindern, zur Natur und zum Leben bin ich zum Fotografieren gekommen.
Ich wollte und will Erinnerungen bewahren. Nicht die großen, pompösen. Die, die wirklich zu uns gehören. Jeden Tag. Immer. Und das zeigen, was wirklich ist.
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Die dokumentarische Fotografie öffnet den Blick, für die Authentizität des Moments.
Ich will euch sehen mit vielen strubbeligen Kindern, zwischen Alltag und Sonnenmomenten. Frei und wild.
Ich halte das echte Leben fest, aber erlaube mir eine Lampe auszuknipsen, wenn das Licht nicht passt.
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Du brauchst nichts tun, nichts vorbereiten oder planen.
Es beginnt mit reden und endet mit einer Umarmung. Es darf sich leicht anfühlen. Und frei.
Wir lernen uns vorab telefonisch ein bisschen kennen und vor Ort noch mehr.
This is Reportage Awards Inspiration Family Awards
PHOTOVOGUE AWARDS Nominee Golden Lens Award
Meine
Fotoreise
Während der Corona-PandEmie habe ich angefangen mit dem Smartphone zu fotografieren.
Das hat meinen Blick auf das Leben gelenkt. Mir gezeigt, wie unsagbar kostbar das Hier und Jetzt ist. Mit und aller schwierigkeiten zum Trotz.
Und Auch wenn es der denkbar ungünstigste Zeitpunkt war im Ausnahmezustand mit den Kindern zuhause (genauer gesagt mit fünf Kindern, einem Mann, zwei Hunden und fünf Kaninchen) fand ich genau in diesem Moment den Mut in mich und meinen Traum zu investieren.
Der IntensivKurs für dokumentarische Familienfotografie in der Gruppe war der Beginn meiner fotografischen Reise. Der Anstoss mich immer weiter in meinen Bildern zu entfalten.
Das sagen Chiara und Marcia über mich und meinen Weg.
“Durch dich sehe ich unsere Familie jetzt anders. “
Ein Liebesbrief von Valerie
Valeries größere Kinder durfte ich im Waldkindergarten fotografieren. meine Fotografie dort hat uns näher zusammengebracht und wir haben ganz oft darüber gesprochen.
Dann Fragte sie mich für Babybauch, Geburt und Wochenbett an. Mittlerweile verstehen wir uns so gut, so dass ich wirklich sagen kann: meine Fotografie hat mir eine neue Freundin geschenkt.
Valerie, Wie fühlt es sich an mich in dein Leben einzuladen?
Das fühlt sich total selbstverständlich an, obwohl es das eigentlich nicht ist. Du warst erst beim Babybauchshooting da, dann nach der Geburt morgens um halb sechs. Dann zum Newborn-Shooting und im Waldkindergarten bei den Großen.
Es fühlt sich an, als würde eine Freundin vorbeikommen, die zufällig eine Kamera dabei hat. Kein Stress, kein "alle bitte lächeln". Du bist einfach da, super ruhig und präsent.
Ich musste mich nie verstellen.
Du! Ich bin so dankbar, dass ich euch sehen durfte.
Willst du das auch, Aufnahmen die zeigen, dass du fühltest und wie du es fühltest?